Mittwoch, 12. Juli 2017

SingPause-Konzert: 600 Grundschüler verbreiteten gute Laune - RKN 11.7.2017



Rund 600 Grevenbroicher Grundschüler hatten sichtlich Spaß an der Musik bei zwei SingPause-Konzerten. Gute Laune verbreiteten sie bei den Zuschauern in der Gustorfer Dreifach-Sporthalle. Die Konzerte wurden von Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, Kulturdezernent Tillmann Lonnes und dem stellvertretenden Grevenbroicher Bürgermeister Bertram Graf von Nesselrode eröffnet.
Bei der SingPause kooperiert die Musikschule Rhein-Kreis Neuss eng mit Grundschulen in Grevenbroich, Jüchen und Kaarst: Lehrkräfte der Musikschule kommen zwei Mal pro Woche in den Unterricht und erarbeiten zusammen mit den Kindern ein breites Liedrepertoire. Im letzten Schuljahr machten in Grevenbroich die Gebrüder-Grimm-Schule, die Katholischen Grundschulen St. Martin, St.Josef und Arche Noah (Noithausen), die Gemeinschaftsgrundschule Am Welchenberg, die Erich-Kästner-Schule und die Jakobusschule mit.
"Von gruselig bis heiter" lautete das Motto des Liedprogramms, das die Lehrkräfte Cordula Berner, Ulrike Neukamm, und Klaus Mader mit den Kindern eingeübt hatten. "Die alte Moorhexe" gehörte ebenso zum Repertoire der Kinder wie die "Turmuhr, die Zwölfe schlägt", das mexikanische "La Cucaracha" und "Let’s Twist Again".
Ruth Braun-Sauerwein, Leiterin der Musikschule, dankte allen Partnerschulen, den SingPausen-Lehrern und den Musikschullehrern, die das Programm mit Klavier, Gitarre und Cajon begleitet hatten. Sie betonte, dass bei diesem Projekt alle Kinder der teilnehmenden Schulen an kultureller Bildung teilhaben. Die SingPause wird auch im nächsten Schuljahr fortgesetzt.

Wevelinghovener Grundschüler begeistern mit "JeKits"-Konzert - NGZ vom 06.07.2017



Grevenbroich. Der Name erinnert an Rehnachwuchs, tatsächlich steht das Kürzel "JeKits" für das Projekt "Jedem Kind Instrument, Tanz und Singen". Seit zwei Jahren gehört es mit zum Angebot der Gebrüder-Grimm-Schule. Spürbar aufgeregt und wibbelig wie Wackelpudding präsentierten jetzt 85 Zweit- und Drittklässler zum ersten Mal in einem Konzert die Ergebnisse ihres Projekts.

Dazu nutzen die Nachwuchskünstler die große Bühne in der Aula des Erasmus-Gymnasiums. In zwei Musikstücken präsentierten die Zweitklässler die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten ihrer Stimme und ließen sich dabei von Rhythmusinstrumenten wie von einem gut geölten Motor unterstützen. Mit auf der Bühne waren außerdem Musikschullehrer wie Katja Dolainski und Klaus Mader.
Die Drittklässler präsentierten die Instrumentengruppen Cajon, Geige, Blockflöte, Querflöte und Gitarre. Dabei stellten die jungen Musiker in dem einstündigen Konzert eindrucksvoll unter Beweis, wie sich das Spiel der einzelnen, aber auch aller Instrumente im Orchester anhört. Nach ihrem großen Finale "In the Jungle" von Solomon Linda wurden die Kinder und Musiklehrer mit frenetischem Applaus von den Zuschauern belohnt.
In Kooperation mit der Musikschule des Kreises steht für die Kinder der zweiten Klassen in der Wevelinghovener Grundschule verbindlich eine Stunde "JeKits" wöchentlich auf dem Programm. Dabei vermitteln ausgebildete Musiklehrer mit Können, pädagogischem Fingerspitzengefühl und Spaß musikalische Grundlagen, die den Kindern die Vielfalt des Musizierens aufzeigen. Im dritten Schuljahr können die Schüler am Instrumentalunterricht teilnehmen. Dabei haben sie fünf Instrumente zur Auswahl. In der zusätzlichen Orchesterstunde können sie sich beim gemeinsamen Musizieren erproben.

"Wir möchten unseren Schülern mit JeKits mehr kulturelle Teilhabe ermöglichen", betont Kirsten Feinweber, Leiterin der Gebrüder-Grimm-Schule. "Die Kinder erwerben dabei nicht nur mit viel Spaß musikalische Kenntnisse. Ausdauer, Disziplin und Konzentration werden trainiert und das harmonische Zusammenleben gefördert."
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/grevenbroich/wevelinghovener-grundschueler-begeistern-mit-jekits-konzert-aid-1.6929199

Freitag, 30. Juni 2017

Grevenbroicher und ihre Exoten-Instrumente NGZ vom 30.06.2017







Grevenbroich. Das Interesse, selbst Musik zu machen, ist groß, weiß Ruth Braun-Sauerwein. An der von ihr geführten Musikschule Rhein-Kreis Neuss werden nicht nur bekannte Instrumente wie Flöte und Klavier gelehrt. "Es gibt auch einige Exoten."Von Valeska von Dolega

Eine von ihnen ist die Veeh-Harfe. Was klingt wie aus dem Märchenbuch und optisch an eine Zither erinnert , ist ein Saiteninstrument mit grafischer Notation. "Sie ist sehr einfach zu erlernen", weiß Ruth Braun-Sauerwein, selbst Pianistin, "und deshalb etwas für Menschen, die noch nie Zugang zur Musik hatten". Oder die kognitive Einschränkungen haben. Quasi deshalb wurde sie erfunden und nach seinem Erbauer benannt: Der Landwirt Hermann Veeh war auf der Suche nach einem Musikinstrument für seinen Sohn Andreas, der am Down-Syndrom erkrankt war. An dessen Fähigkeiten orientiert, konzipierte er ein völlig neues Musikinstrument - das vor allem durch seine leichte Handhabung auffällt.
Marie Junke ist gelernte Harfenistin. Sie unterrichtet im Seniorenstift Lindenhof die Veeh-Harfe, die sich durch einen "besonders klaren Klang auszeichnet". Sie zu bedienen, ist leicht - das Notenblatt funktioniert wie ein Malen-nach-Zahlen, bei dem Punkten gefolgt wird. Gespielt werden kann "eigentlich alles, vom Volkslied bis zu Weihnachtsmelodien, manches geht sogar zweistimmig".
"Spiel' mir das Lied vom Ton" könnte die Überschrift zur inzwischen ebenfalls als exotisch geltenden Laute heißen. "Wer an Königshäusern als Adliger auf sich hielt, spielte die Laute", weiß Musikschullehrer Klaus Mader über die Zeit des Barock zu berichten. Aus ganz Europa ließ man Lautenspieler an die Höfe holen, "das war ein Statussymbol". Dem Vernehmen nach spielte ein gewisser Robert de Viseér keinem Geringeren als dem französischen König Ludwig XIV (1638-1715) dessen allabendliche Nachtmusik.
Den spezifischen Klang beschreibt Klaus Mader als kurz und leicht hallig, weshalb er an Kirchenmusik erinnere. Er selbst entdeckte das Zupfinstrument während seines Studiums. Zufällig sah und hörte er eine Chitarrone - und war begeistert. Bis zu 24 Saiten hat sie, was ein hohes Maß an Konzentrationsfähigkeit und Fingerspitzengefühl abverlangt.
Als Liebe auf den ersten Blick beschreibt Katja Dolainski die innige Beziehung zwischen ihr und ihrer Gambe. Wortwörtlich bedeutet die Übersetzung aus dem Italienischen "das Bein", denn die Viola da Gamba, wie das mit einem Bogen zu streichende Instrument richtig genannt wird, scheint auf einem Fuß zu stehen.
Auch sie war ein Lieblingsinstrument des barocken Adels, ein Streichinstrument mit Bünden wie eine Gitarre, je nach Größe auf dem Schoß zu halten oder zwischen den Beinen. Nun muss man Bibliotheken durchkämmen nach vergessener Musik für sie. "Vollkommen zu Unrecht führt die Gambe ein solches Nischendasein", macht Katja Dolainski dem Barockschatz mit dem leicht näselnden, innig-intimen und etwas melancholischen Klang eine Liebeserklärung.
Zusammen mit Blockflöte, Geige oder mit Gesang entfaltet die Gambe ihre volle Pracht, und auch Karl-Heinz Stockhausen hat der Gambe einige Melodien auf den Leib geschrieben.
Auch das Alphorn ist keine Erfindung von Reklamemachern. "Wer das spielen kann, hat beste Voraussetzungen, Blechblasinstrumente spielen zu können", sagt Wilhelm Junker. Er muss es wissen, er ist Alphornist. Ihn erinnert der Klang an Weite, und er mag es, weil es ein in sich ausgereiftes Instrument mit Charakter ist.
Das Naturinstrument, ursprünglich brauchte es nicht mehr als einen ausgehöhlten Baumstamm, kommt "ohne weitere Hilfsmittel wie Ventile oder ähnliches aus". Das fasziniert ihn. Die Assoziation zur Schweiz oder zum Volkslied haben die meisten, und die sei nicht falsch. Schließlich hatten Hirten es sich früher selbst gebastelt, um einerseits ihre Viehherden beieinander halten zu können. Aber auch, um sich quasi von Alm zu Alm zu verständigen.
Allerdings ist das Instrument nicht bloß Alpenländlern vorbehalten, das Holzhorn ist ebenso in Schweden oder Norwegen geläufig.
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/grevenbroich/grevenbroicher-und-ihre-exoten-instrumente-aid-1.6915247

JeKits: Viel Applaus für Grundschüler beim Abschlusskonzert




"JeKits - Jedem Kind Instrument, Tanz und Singen" gehört seit zwei Jahren zum Angebot der Gebrüder-Grimm-Schule in Grevenbroich-Wevelinghoven. Jetzt präsentierten 85 aufgeregte Zweit- und Drittklässler zum ersten Mal in einem großen Konzert die Ergebnisse.
Auf der Bühne des Erasmus-Gymnasiums zeigten die Zweitklässler in zwei Musikstücken die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten ihrer Stimme, unterstützt von Rhythmusinstrumenten. Die Drittklässler präsentierten die Instrumentengruppen Cajon, Geige, Blockflöte, Querflöte und Gitarre. Dabei stellten die Nachwuchsmusiker in dem einstündigen Konzert eindrucksvoll unter Beweis, wie sich das Spiel der einzelnen, aber auch aller Instrumente im Orchester anhört. Nach ihrem großen Finale "In the Jungle" von Solomon Linda wurden die Kinder und Musiklehrer mit viel Applaus von den Zuschauern belohnt.
In Kooperation mit der Musikschule Rhein-Kreis Neuss steht für die Kinder der zweiten Klassen in der Wevelinghovener Grundschule verbindlich eine Stunde JeKits wöchentlich auf dem Programm. Hier vermitteln ausgebildete Musiklehrer mit viel Spaß musikalische Grundlagen, die den Kindern die Vielfalt des Musizierens aufzeigen. Im dritten Schuljahr können die Schüler am Instrumentalunterricht in Kleingruppen teilnehmen. Dabei haben sie fünf Instrumente zur Auswahl. In der zusätzlichen Orchesterstunde haben sie Spaß am gemeinsamen Musizieren.
Wir möchten unseren Schülern mit JeKits mehr kulturelle Teilhabe ermöglichen", betont Kirsten Feinweber, Leiterin der Gebrüder-Grimm-Schule. "Die Kinder erwerben dabei nicht nur mit viel Spaß musikalische Kenntnisse. Ausdauer, Disziplin und Konzentration werden trainiert und das harmonische Zusammenleben gefördert. Eine wertvolle Bereicherung für unser Schulleben!"
JeKits ist ein kulturelles Bildungsprogramm für Grundschulen in Nordrhein-Westfalen. Es ist das landesweite Nachfolgeprogramm von "Jedem Kind ein Instrument", das im Jahr 2007 für das Ruhrgebiet entwickelt wurde. JeKits startete zum Schuljahr 2015/16 und wird durch das Land NRWfinanziert.

Abschlusskonzerte der SingPause gehen in die nächste Runde

Dienstag, 4. Juli um 17:30 Uhr
Grevenbroich-Gustorf Großsporthalle
Abschlusskonzert der Gebrüder-Grimm-Schule, Grundschule St. Martin, 
Grundschule St. Josef und Grundschule am Welchenberg

Mittwoch, 5. Juli um 17:30 Uhr
Grevenbroich-Gustorf Großsporthalle
Abschlusskonzert der Erich-Kästner-Schule, Jakobusschule und
Grundschule Arche Noah Noithausen

Donnerstag, 6. Juli um 17:30 Uhr
Kaarst Matthias-Claudius-Schule
Abschlusskonzert der Matthias-Claudius-Schule


SingPause der Musikschule Rhein-Kreis Neuss: Noch Karten für Konzert in Grevenbroich erhältlich


"Bühne frei" heißt es in diesen Wochen für mehrere hundert Grundschulkinder im Kreisgebiet. In sechs Konzerten präsentieren sie ihre Lieder. Die Veranstaltungen sind so gefragt, dass es nur noch für ein SingPause-Konzert Karten gibt. Interessierte erhalten Tickets an der Abendkasse für das SingPause-Konzert am Mittwoch, 5. Juli, um 17.30 Uhr in der Großsporthalle in Grevenbroich-Gustorf. Erwachsene zahlen drei Euro Eintritt, Kinder einen Euro.
Kinder der Erich-Kästner-Grundschule, Jakobusschule und Grundschule Arche Noah in Grevenbroich-Noithausen stehen an diesem Tag auf der Bühne. Auf die Besucher wartet ein knapp einstündiges Konzert unter dem Motto "Von gruselig bis heiter". Begleitet werden die Kinder von einer Band mit Lehrern der Kreismusikschule.
Bei dem Projekt SingPause machen Grundschüler aus elf Grundschulen in Grevenbroich, Jüchen und Kaarst mit. Die Grundschulen arbeiten eng mit der Musikschule Rhein-Kreis Neuss zusammen: Singlehrer der Musikschule kommen zwei Mal pro Woche in den Unterricht und erarbeiten zusammen mit den Kindern ein breites Liedrepertoire.
Quelle Rhein-Kreis Neuss vom 28.06.2017

Abschlusskonzerte der SingPause

Montag, 26. Juni um 17:30 Uhr
Forum der Realschule Jüchen
Abschlusskonzert der Grundschule In den Weiden

Dienstag, 27. Juni um 17:30 Uhr
Forum der Realschule Jüchen
Abschlusskonzert der Lindenschule – Standort Gierath

Mittwoch, 28. Juni um 17:30 Uhr
Forum der Realschule Jüchen
Abschlusskonzert der Lindenschule – Bedburdyck




Drei Konzerte zur Sing-Pause


Jüchen. Mit drei Konzerten feiert die Sing-Pause der Grundschulen ihren Abschluss. Den Auftakt macht die Gemeinschaftsgrundschule Jüchen mit ihrem Konzert Montag, 26. Juni, ab 17.30 Uhr, im Forum der Gesamtschule. Es schließen sich die Konzerte der Lindenschule Dienstag, 27. Juni (Standort Gierath) sowie Mittwoch, 28. Juni (Standort Bedburdyck-Stessen), auch jeweils ab 17.30 Uhr, ebenfalls im Forum der Gesamtschule Jüchen an der Stadionstraße an. Karten gibt es an der Abendkasse und in den Schulsekretariaten.
In den vergangenen Wochen stand für die Grundschulkinder vor allem die Vorbereitung auf die großen Abschlusskonzerte im Vordergrund. Mit großem Eifer und voller Vorfreude haben alleine die insgesamt 262 Kinder der Lindenschule unter Anleitung der Singleiterinnen Martina Walbeck und Cordula Berner ein tolles Repertoire an Liedern einstudiert, das sie nun in zwei Konzerten ihrem Publikum präsentieren möchten. Das Gleiche gilt für die Kinder der Grundschule Jüchen, die im Schuljahr 2014/15 die Sing-Pause als erste Jüchener Grundschule einführte. Es folgte dann die Lindenschule in Gierath und Stessen teil. Die Sing-Pause wird in enger Kooperation mit der Musikschule des Rhein-Kreises Neuss angeboten. Sie wurde jüngst auch im Schulausschuss in Jüchen präsentiert. Die Sing-Pause ist im Jahr 2006 als Projekt des städtischen Musikvereins Düsseldorf für die Düsseldorfer Grundschulen entwickelt worden und hat seitdem eine Erfolgsgeschichte erlebt.
Sie bietet eine musikalische "Alphabetisierung" der Kinder. Angeleitet werden die Kinder von ausgebildeten Sängern, die zweimal wöchentlich für jeweils 20 Minuten in die Schule kommen. Singend werden musikalische Grundkenntnisse sowie ein weit gefächertes, internationales Liedrepertoire erarbeitet, das den Eltern und sonstigen Interessenten in Abschlusskonzerten präsentiert wird.



Quelle: NGZ vom 24.06.2017


SingPause in Jüchen: Grundschüler sorgten für drei ausverkaufte Konzerte

In drei ausverkauften Konzerten zeigten jetzt Jüchener Grundschüler, was sie in der SingPause gelernt haben. Bei diesem Projekt kommen Lehrkräfte der Musikschule Rhein-Kreis Neuss zwei Mal pro Woche in den Unterricht und erarbeiten zusammen mit den Kindern ein breites Liedrepertoire. Insgesamt mehr als 1.300 Kinder aus Jüchen, Grevenbroich und Kaarst machen in diesem Schuljahr bei der SingPause mit.
Im Forum der Realschule Jüchen präsentierten die Mädchen und Jungen Lieder aus aller Welt unter dem Motto "Von gruselig bis heiter". Dabei wurden sie von Lehrern der Kreismusikschule begleitet. So standen zum Auftakt die Zweitklässler der Gemeinschaftsgrundschule In den Weiden mit Susanne Toth, Martina Walbeck (Klavier), Ottmar Nagel (Gitarre) und Leonard Gincberg (Cajon) auf der Bühne. Den zweiten Konzertabend bestritten etwa 160 Kinder aller Klassen der Lindenschule vom Standort Gierath. Sie wurden unterstützt von Martina Walbeck, Friedrike Huck (Klavier) und Markus Wehner (Cajon). Zum Abschluss der Konzertreihe in Jüchen traten die Schüler der Lindenschule vom Standort Stessen mit Cordula Berner, Itai Sobol (Klavier), Klaus Mader (Gitarre) und Sebastian Fuhrmann (Cajon) auf.
In ihrer Begrüßung betonten die beiden Schulleiter Katja Ridderbusch und Gero Müllers den hohen Wert des Singens und der musischen Erziehung für die Entwicklung von Kindern im Grundschulalter. Sie stellten fest: Singen fördert die Persönlichkeitsentwicklung, die Konzentrationsfähigkeit, stärkt die Gemeinschaft - und bereitet Freude.
Bürgermeister Harald Zillikens hob die hervorragende Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde Jüchen und der Kreismusikschule hervor. "Mit Angeboten wie der SingPause erhalten alle Kinder kulturelle Teilhabe", sagte der Bürgermeister. "Gleichzeitig werden sie spielerisch an die Musik herangeführt, und auch ihr Interesse für instrumentales Musizieren wird geweckt." Er freute sich darüber, dass Kinder und Jugendliche durch die instrumentale Ausbildung der Musikschule später in Ensembles der weiterführenden Schulen mitspielen können. "Das bereichert das kulturelle Leben in der Gemeinde ganz außerordentlich", so Zillikens. Musikschulleiterin Ruth Braun-Sauerwein würdigte die großartigen Leistungen aller Akteure, die ein fast 45-minütiges Programm musikalisch überzeugend und auswendig darboten.
Weitere Abschlusskonzerte der SingPause folgen in der nächsten Woche in Grevenbroich und Kaarst. Restkarten an der Abendkasse gibt es nur noch für das Konzert am Mittwoch, 5. Juli, um 17:30 Uhr in der Großsporthalle in Grevenbroich-Gustorf mit Kindern der Erich-Kästner-Grundschule, Jakobusschule und Grundschule Arche Noah Noithausen.
Quelle Rhein-Keis Neuss vom 30.06.2017

Projekt der Musikhochschule Düsseldorf

Unsere Musikschule zeichnet sich besonders durch das Engagement unserer Lehrer aus - private Kontakte werden genutzt, um den Schülern einen Einblick in die Arbeit der Musikhochschulen zu ermöglichen.

So erwartet vor allem Klavierschüler und diejenigen, die sich für das Klavier interessieren ein musikalischer Leckerbissen an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf.

Am Sonntag, 2. Juli, findet dort eine öffentliche Klaviermatinée statt, die sich speziell an jugendliche Klavierschüler der Musikschule und natürlich deren Familien und Freunde wendet (11 Uhr im Partika-Saal der Hochschule, Fischerstrasse 110, 40476 Düsseldorf).

Zuvor werden Studenten der Musikhochschule am Dienstag, 20.6.2017, 17 Uhr, in die Musikschule nach Kaarst kommen (Gebäude der VhS, Raum 203, Am Schulzentrum 16 in 41564 Kaarst) und eine spielerische Einführung in das Konzert geben.
Alle Schüler sind herzlich willkommen, die Teilnahme ist kostenlos. Nähere Informationen gibt es bei Frau Kemnitzer.


Hier die Einladung der Studenten: